Curriculum

Weiterbildung in Theorie der Bonding-Psychotherapie

Akkreditierungspunkte sind von der Psychotherapeutenkammer für die Weiterbildungs-Seminare genehmigt.

Grundlagen und Menschenbild der Bonding-Psychotherapie
Im Seminar geht es um die folgenden Bereiche:
• Entwicklungspsychologie und Bindungstheorie
• The inner working model
• Die soziale Natur des Menschen
• Die ökologische Dimension der Systemischen Psychotherapie (Grawe, Neuropsychotherapie)
• Die psychologischen Grundbedürfnisse (mehr s.website)

Dr. Michel Oppl, Nervenarzt, Arzt für Psychoth.Medizin u. Reha-Medizin. Lehrtherapeut für Bonding Psychotherapie, Lehrtherapeut im Freiburger Arbeitskreis für Familientherapie
Termin: 27. März 2010

Eine Einführung in die Theorie der B. P.
In dem Seminar geht es um die folgenden Bereiche der Theorie:
• Die sieben Basisbedürfnisse
• Emotionale Schemata
• Veränderungsmodell der Bonding-Psychotherapie
• Dysfunktionale Interaktions- und Beziehungszirkel
Der Inhalt der Theorie wird sowohl didaktisch als auch experimentell vermittelt, mit einem Schwerpunkt auf der praktischen Anwendung in der Psychotherapie (mehr s.website).

Franklin, Skip Ellis, Marylin Ellis, LCSW-C, MSW, Lehrtherapeuten für Bonding-Psychotherapie und für Neurolinguistische Progr., Leitung von B.P. Workshops seit 1979.
Termin: 4. – 6. Juni 2010

Grundgefühle und Neurobiologie der Bonding-Psychotherapie
Das Seminar referiert die wissenschaftlichen Theorien zu Grundgefühlen. Es wird kritisch Stellung genommen zu kulturell unterschiedlichen Bewertungen von Grundgefühlen und den aus diesen Präferenzen häufig resultierenden seelischen Schwierigkeiten.(mehr s. website)

Leitung: Dr. Godehard Stadtmüller, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Lehrtherapeut für B.P.
Termin: 19. Juni 2010

Psychoanalytische Beiträge zur Bonding-Psychotherapie
Anhand der Fragestellung, was implizit/explizit im Fundus der Bonding Theorie an psychoanalytischen Ansätzen in Gebrauch ist und wo es kontroverse Standpunkte gibt, wird insbesondere auf Aspekte des psychischen Konflikts eingegangen wie der frühkindl. Konflikt, die “traumatische” Erfahrung, der verinnerlichte Konflikt, der aktuelle Konflikt, der Übertragungs-Konflikt. (mehr s. Website)

Dr. Gert Lyon, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Lehranalytiker und Lehrbeauftragter an der Uni Graz.
Termin:27.November 2010
Neurobiologie und Therapeutische Gemeinschaft

Neurobiologie der Bonding-Psychotherapie
Es wird auf die Psycho-Biologie von Bindung eingegangen: angeborene und kulturell modifizierte bzw. kulturell veränderte Bindungsformen. Darauf fußend wird über Schwierigkeiten und Möglichkeiten von Klienten im Prozess der Bonding-Psychotherapie als Gruppenverfahren referiert,.Die Gruppe als Problemfeld, als salutogentisches Agens, als Katalysator und als, Schutz. Tag zwei: Therapeutische Gemeinschaft in der Bonding-Psychotherapie
Themen des Seminars sind:
• Modelle der Gruppentherapie in psychoanalytischer bzw. tiefenpsychologischer Hinsicht werden erörtert: Psychotherapie in der Gruppe (Burrows, Wolf); Psychotherapie der (Bion, Foulkes); modif. Modelle von Heigl, Heigl-Evers. (mehr s.website)

Godehard Stadtmüller Termin: 26.-27 März 2011

Grundkonflikte und dysfunktionale Beziehungsmuster
Ein Kernziel der Bonding-Psychotherapie, als bindungsbasiertes Therapieverfahren, ist die Verbesserung der Beziehungsfähigkeit des Einzelnen. Bindungen und Beziehungen sind häufig durch ungelöste Konflikte belastet, wie z. B. Bindung vs. Autonomie, etc.
Wir geben einen Überblick über intrapsychische und interpersonelle Vorgänge und ihre circuläre gegenseitige Beeinflussung.

Dr. Michel Oppl
Rolf Krause, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Fellow

Effektivität, Einstellungsarbeit und Psychoanalytische Beiträge zur Bonding-Psychotherapie Wir gehen der Frage nach, was eine effektive Psychotherapie ausmacht und welche Faktoren speziell in der Bonding-Psychotherapie wirksam sind. Weiter sprechen wir über den Informationsgehalt von Verhaltensweisen und darüber, wie Grundüberzeugungen bewußt gemacht und gezielt in der Einstellungsarbeit geändert werden können. Mit den Psychoanalytischen Beiträgen versuchen wir eine Brücke zu schlagen zwischen psychoanalytischen Konzepten der Objektbeziehungspsychologie , wie „inneres Objekt“ und projektive Identifikation“, „Übergangsobjekt“ (D.Winnicott), „container-contained“ (W. Bion)) und deren möglicher Bedeutung für die Einstellungsarbeit in der Bonding-Psychotherapie. (mehr s.website)

Dr. Gert Lyon, Jeff und Julia Gordon -

Umgang mit Trauma in der Bonding-Psychotherapie
Die Behandlung von Traumata bringt zwei scheinbar widersprüchliche Anforderungen mit sich. Zum einen muss, um eine Integration möglich zu machen, eine Annäherung an die traumatische Erfahrung stattfinden. Gleichzeitig ist es notwendig, die Gefahr einer Re-Traumatisierung zu vermeiden. Nur eine erlebte Sicherheit ermöglicht die heilende Integration eines Traumas.
In dem Seminar werden wir die neuro-physiologischen und emotionalen Abläufe von traumatischen Prozessen beschreiben und einen Überblick geben über die Herstellung von externem und internem Schutz für den Patienten im Kontext der Bonding-Psychotherapie. (mehr s.website)

Dr. Godehard Stadtmüller,
Termin: 26.-27 März 2012

Bonding-Psychotherapie in Theorie und Praxis
In diesem Seminar geht es um die Verbindung von Theorie und Praxis mit konkreten Anregungen zur Ausübung der Bonding-Psychotherapie. Wir sprechen über die Gruppe als Schutzraum, die Herstellung und Bedeutung von externem und internem Schutz, die Identifikation und Veränderung von Grundeinstellungen etc. Es gibt Gelegenheit zur Supervision, so dass die TeilnehmerInnen Schwierigkeiten und Probleme mit der Bonding-Psychotherapie aus ihrer Praxis zur Sprache bringen können. (mehr s.website)

Jeff Gordon, B.A., M.L.A., Lehrtherapeut für Bonding-Psychotherapie
Julia Gordon, Päd., Psychotherapie(HpG), Lehrtherapeutin für Bonding-Psychotherapie
Termin: 12. Mai 2012

Bindungstheorie – die Brücke zwischen Theorie und Praxis
Die Erforschung des Bindungsverhaltens und die Erkenntnisse über Bindungsstile hat einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis der Wirkungsweise der Bonding- Psychotherapie geleistet. In der modernen Therapieforschung ist erkannt worden, dass Inhalte des impliziten Gedächtnisses erst auf einer Erfahrungsebene aktiviert werden müssen um einer kognitiven Bearbeitung zugänglich zu werden. Die Bondingübung kann eine solche prozessuale Aktivierung ermöglichen und gleichzeitig dazu beitragen auf der Erfahrungsebene neue Beziehungsmuster zu erlernen.

Der Workshop wird die Theorie der Bindungsstile sowie durch ergänzende Übungen, die persönliche Erfahrung mit der Bindungsthematik, vertiefen. Dazu werden die bekannten Bondingübungen um Elemente erweitert, die eine prozessuale Aktivierung spezifischer Aspekte der unbewussten Bindungserfahrungen auslösen. Diese Erfahrungen werden anschließend mit den theoretischen Kenntnissen der Bindungstheorie verknüpft. Des weiteren werden hieraus Leitlinien für den therapeutischen Prozess entwickelt. Die erweiterten Übungen werden abschließend bezüglich ihres Nutzens für die Bondingarbeit diskutiert. (mehr s.website)

Dr. Michel Oppl und Rolf Krause
Termin: 24.-25 November 2012

Depressive Störungen
Depressive Störungen sind die bei weitem größte Gruppe psychischer Erkrankungen.
In dem Seminar wird eingegangen auf:

• Therapeutische Interventionen mit besonderer Berücksichtigung von Bonding- und Interpersoneller Psychotherapie
• Symptomatologie und Nosologie
• Umgang mit Suizidalität
• Psychodynamik der Depression (Risiko- und Schutzfaktoren, Depressiver Grundkonflikt)
• Trauerprozess (mehr s.website)

Dr. Godehard Stadtmüller
Termin: 25. – 26. Februar 2013

Bonding-Psychotherapie in Theorie und Praxis
Hypothesen und Interventionen
In diesem Seminar werden wir Theorie und Praxis mit konkreten Anregungen zur Anwendung der Bonding-Psychotherapie als gruppentherapeutisches Verfahren verbinden. Allen Überlegungen hinsichtlich therapeutischer Techniken muss eine tragfähige Allianz zwischen Therapeut und Klient zugrunde liegen und eine Gruppenkultur, welche die therapeutisch wirksamen Interaktionen innerhalb der Gruppe fördert. Um wirksame und stimmige Interaktionen entwickeln zu können ist es notwendig, möglichst rasch eine Erst-Hypothese zu bilden. Es wird Thema dieses Seminars sein, welche „Werkzeuge“ dafür zur Verfügung stehen und wie es gelingt, Interventionen zu entwickeln, die hilfreich und fördernd für die Klienten sind.

Jeff und Julia Gordon
Termin: 04. – 05. Mai 2013

Die Gruppe – die Kraftquelle des Bonding
Der Bondingprozess – die Kraftquelle der Gruppe
Wir wissen, dass Bindungssicherheit und seelische Gesundheit eng zusammengehören und Bonding-Übungen soziale Kompetenz und Bindungssicherheit stärken. Damit solche Genesungsprozesse in Gang kommen können, bedarf es eines guten Geistes in der Gruppe.
In diesem Seminar wollen wir uns mit den „ökologischen“ Bedingungen bzw. mit den unspezifischen Wirkfaktoren der BPT beschäftigen:

• Wie beeinflusst der Leiter der Gruppe die Entstehung einer Gruppenkohäsion
• Wie können Übertragungsphänomene und Konflikte in der Therapiegruppe genutzt werden?
• Wie geht man mit Störungen um (z.B. Untergruppenbildungen, „schwierige“ Patienten)?
• Überlegungen zur Prophylaxe häufig auftretender Missverständnisse

In Übungen und im kollegialen Austausch danach soll die Theorie erfahrbar werden (mehr s.website)

Dr. Michel Oppl,
Termin: 21. September 2013

Veränderungsprozesse in der Bonding-Psychotherapie

Einstellung und Lebensdrehbuch
Ein Kern- Aspekt der Bonding-Psychotherapie ist die Veränderung von tief verankerten Einstellungen zu sich, den anderen und dem Leben. In diesem Seminar forschen wir nach den Wurzeln dieser Überzeugungen und nach Veränderungs-Möglichkeiten im Kontext der Bonding-Psychotherapie. Hintergrund der Theorie und den dazu gehörenden Übungen bildet das Konzept des Lebensdrehbuchs aus der Transaktionsanalyse, relevante neurologische Entdeckungen und Übungen aus spirituellen Traditionen.

Dipl.Psych. Bernd Kreuzburg, Lehrtherapeut für T.A., Syst. Therapie und Tiefenpsychologie
Mitgründer und Mitarbeiter des Tiefenpsychologischen Instituts Baden.

Die Relevanz von Zeit im Veränderungsprozess
Zeit und Zeittakt sind entscheidend bei jeder existentiellen Veränderung – bei Änderungen zwischenmenschlicher Beziehungen wie auch bei innerseelischen Veränderungen.

In dieser Fortbildung werden folgende Gesichtspunkte erörtert:
- Spezifische für Veränderung und Wachstum besonders geeignete Zeitfenster
- Wird eine Ebene in der Therapie erreicht, die man als ewige Gegenwart bezeichnen kann?
- Was heißt Gegenwart in neurobiologischer Hinsicht?
- Wie kann man als Therapeut/in Kairos erzeugen (d.h. den Klienten helfen diesen Moment zu erzeugen)?
- Und wie kann dieser Moment genutzt werden?
- Die Bedeutung von Intensität und Dauer bei vollem Körper-Ausdruck.

Dr. Godehard Stadtmüller

Bonding-Psychotherapie in Theorie und Praxis
Hypothesen und Interventionen, Teil 2

Um wirksame und stimmige Interventionen entwickeln zu können ist es notwendig, möglichst rasch eine Erst-Hypothese zu bilden. Thema dieses Seminars wird sein, welche „Werkzeuge“ dafür zur Verfügung stehen und wie es gelingt, Interventionen zu entwickeln, die hilfreich und fördernd für die Klienten sind. Haupt-Inhalt wird, wie in Teil 1, ein vertieftes Wissen über Charakter-Strategien, nach Konzepten aus der Körper-Psychotherapie, sein. Das Seminar ist auch für TherapeutInnen geeignet, die nicht an Teil 1 teilgenommen haben.

Julia und Jeff Gordon

Achterbahngefühle – über den Umgang mit frühen Störungen
Narzissmus – Genese und Behandlung
Borderline – Genese und Behandlung

In der psychischen und sozialen Entwicklung des Kindes sind Bindung, Affektregulation, Selbstwirksamkeit und die Regulation des Selbstwerterlebens wesentlich. Falls dies misslingt, kann es zu emotionaler Instabilität kommen, die sich im Erwachsenenalter in psychischen Störungen wie pathologischem Narzissmus oder Borderline-Störungen zeigen kann. Besonders in einer psychodynamischen und Prozess aktivierende Methode wie der Bonding-Psychotherapie ist es wichtig auf einen differenzierten Umgang mit solchen strukturalen Problemen zu achten.
In diesem Workshop werden wir uns mit der Genese, Psychodynamik und Behandlung dieser Störungen -befassen und durch Fallbeispielen illustrieren. (mehr s.website)

Bernd Kreuzburg
Teil 1: Narzissmus – Genese und Behandlung
Termin: 07.03. – 08.03.2015
Teil 2: Borderline – Genese und Behandlung
Termin: 26.09. – 27.09.2015

“Triffst du Buddha unterwegs…- zur Dynamik von Bindung und Beziehung in der Therapie”
Psychologische Forschungen zeigen, dass die meisten – wenn nicht alle – psychischen Störungen und Erkrankungen im Zusammenhang mit schwierigen Beziehungserfahrungen in der Kindheit und Jugend von Menschen stehen. Die moderne Psychotherapie geht daher davon aus, dass in der Behandlung die Bedeutung früherer, gegenwärtiger und vor allem die aktuellen Beziehungserfahrungen in der Therapie einen entscheidenden Einfluss auf Gesundung und Wachstum haben.
In diesem Workshop werden wir uns mit Bindung, Passung, Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomenen, implizitem Beziehungswissen und dem Gegenwartsmoment in der therapeutischen Situation befassen.

Bernd Kreuzburg
Termin: 20. – 21. Februar 2016

Wie man Lebenspläne erkennen und verändern kann.
Die meiste Zeit unseres Lebens leben wir nach einem unbewussten Lebensplan, dem sogenannten „Script“. Das Script entwickelt sich von Anbeginn des Lebens und beeinflusst unser Dasein in vielfältiger Weise: ob wir erfolgreich sind, welchen Beruf wir wählen, wie wir Beziehungen gestalten, ob wir glücklich leben, wie wir uns meistens verhalten, wie wir fühlen, was wir über uns selbst und andere denken.
Lebenspläne beruhen im Wesentlichen auf frühen Prägungen und Entscheidungen der Kindheit, die konstruktiv und förderlich oder einengend und krankmachend sein können. Sie zeigen sich in kurzen Verhaltenssequenzen ebenso wie in lebenslangen, sich wiederholenden Erlebens- und Verhaltensmustern. Sie sind die Geschichten, die wir uns und anderen wieder und wieder erzählen.
Im diesem Workshop werden wir die Mini-Script-Analyse und die Racket-System-Analyse anhand von Fallbeispielen und Übungen sowie deren therapeutische Anwendung erarbeiten.

Bernd Kreuzburg
Termin: 08. – 09. Oktober 2016

„…und niemand soll es merken – zur Dynamik von Scham und Schamangst in Psychotherapie und Beratung“
Menschen, die unter Schamangst leiden, befinden sich in einem für sie unlösbar erscheinenden Dilemma: Niemand soll „Das-Verletzte-Ich“ mit seinen Sehnsüchten, seinen geheimen Beziehungswünsche und -ängste entdecken, obwohl gleichzeitig ein starker Wunsch nach Verbundenheit, Angenommensein und Gesehenwerden besteht. Die Furcht vor Beschämung und Zurückweisung führt daher oft zu sozialem Rückzug, Vereinsamungstendenzen und zu unterschiedlichsten psychischen und psychosomatischen Erkrankungen.
In diesem Workshop werden wir uns mit der Psychodynamik von Scham und Schamangst befassen und Wege aus dem Dilemma suchen.

Leitung: Bernd Kreuzburg,
Termin: 04. – 05. März 2017

„Wenn sich die Seele verfinstert – Trauer, Melancholie und Depression“
Depressive Störungen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Zwischen 8 und 20% der Gesamtbevölkerung in Deutschland erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Depression, weltweit geschätzte 350 Millionen. Wie kommt es zu dieser Erkrankung? Welche Wege gibt es aus der Depression? Wie unterscheiden sich Trauerreaktion, Melancholie und depressive Erkrankung? Diesen Fragen werden wir nachgehen und anhand praktischer Fälle Lösungsmöglichkeiten erarbeiten.

„Die Schwermut ist etwas zu Schmerzliches, und sie reicht zu tief in die Wurzeln unseres menschlichen Daseins hinab, als dass wir sie den Psychiater überlassen dürften.“
(Romano Guardini in: „Vom Sinn der Schwermut“, 2003)

Leitung: Bernd Kreuzburg
Termin: 07. – 08. Oktober 2017

Bonding Psychotherapie
seit 1978

Mitglied in der
Deutschen Gesellschaft
für Bonding Therapie e.V.